Einzigartige Architekturfotos

Berlin Panorama Potsdamer Platz

Wir erstellen für Sie anspruchsvolle Fotos damit Sie Ihr Unternehmen erstklassig repräsentieren können.
Dies sind u.a.

  • Aussenaufnahmen,
  • Innenaufnahmen,
  • 180° und 360° Panoramen
  • und HDRI-Aufnahmen.

Wichtige Faktoren bei der Architektur-Fotografie sind die Jahres- und Tageszeit bei Aussenaufnahmen, die Grösse der Räume bei Innenaufnahmen, sollen Personen mit auf dem Foto sein, ist der Standort der Aufnahmen frei zugänglich und noch viele weitere...

Aussenaufnahmen

Wir erstellen für Sie Aussenaufnahmen für jeden Verwendungszweck. Dabei setzen wir unterschiedlichste Techniken ein:

  • HDR Fotos mit hohem Kontrastumfang, besonders bei Nachtaufnahmen
  • Langzeitbelichtungen bei Tag- und Nachtaufnahmen
  • Aufnahmen mit korrekter Schärfeebene (Tilt und Shift)
  • Luftaufnahmen
  • 180° und 360° Grad Panoramen (auch interaktiv)

"Little Planet" Panoramen

Eine aussergewöhnliche Art der Panoramafotografie stellt die Bearbeitung als "Little Planet" dar. Hierbei werden in 2-3 Reihen jeweils ca. 16 Einzelfotos hochauflösend aufgenommen und dann mit einer speziellen Software so "gestitched" (zusammen gerechnet) dass der Eindruck eines kleinen Planeten entsteht.
Als Technik kommt natürlich ein standsicheres Stativ und ein Panoramakopf - auch Nodalpunktadapter genannt - zum Einsatz. Mit letzterem kann man den optischen Versatz, der beim Drehen der Kamerau auf dem Stativ entsteht, so ausgleichen, dass Objekte in der Nähe - in Bezug auf den Hintergrund - immer an der selben Stelle sind.

Das 180° Grad Panorama bei Nacht vom IFA Hafenhotel Rheinsberg hat eine Auflösung von 35 Megapixel!
Das "Little Planet" Panorama rechts hat eine - bereits verkleinerte - Auflösung von über 80 Megapixel. Die dazugehörende Photoshop Datei hat eine Dateigröße von 1,04 Gigabyte. Dies war auch der Grund für das vorherige verkleinern der Einzelaufnahmen.

180° und 360° Grad Panoramen

Panoramen die einen sehr großen Blickwinkel - bis zu einer 360° Rundumsicht - darstellen, werden immer beliebter. Auch hier ist ein Stativ und ein Panoramakopf unverzichtbar der sowohl horizontal wie auch vertikal justiert werden kann. Das ganze kann man dann auch interaktiv gestalten, sodass sich der Betrachter per Maus in diesem Panorama virtuell bewegen und nach allen Seiten und nach oben und unten umschauen kann. In Kürze werden wir hier ein paar interaktive Panoramen zum Betrachten und Ausprobieren veröffentlichen.

Vorteile von Panoramen:

  • sehr großer Darstellbarer Blickwinkel
  • hochauflösende Fotos mit mehreren 100 Megapixel
  • interaktive Ansicht mit großem Zoomfaktor
  • aussergewöhnliche Perspektiven

Interaktives Panorma

Ein Panorama besteht immer aus einer Vielzahl einzelner Fotos die nahtlos aneinander gefügt werden und somit ein sehr grosses Gesamtbild ergeben in dem man nach belieben zoomen und scrollen kann.

Das hier gezeigte Beispiel-Panorama besteht aus 90 Einzel-Fotos mit einer jeweiligen Auflösung von 1142 x 1720 Pixeln (Hochformat)! Es besteht aus 2 Reihen mit jeweils 15 Einzelfotos für die 360 Grad Ansicht. Durch den großen Helligkeitsunterschied zwischen Tresen und Eingangstür wurde eine Belichtungsreihe mit 3 unterschiedlichen Einstellungen je Foto notwendig.
2 Reihen x 15 Fotos x 3 Belichtungszeiten = 90 Einzel-Fotos

virtuelles 360 Grad Panorama

Zusammenfügen der einzelnen Fotos (Stitchen)

Damit beim "stitchen" (zusammenfügen der Einzel-Fotos) keine unsauberen Übergänge entstehen, müssen solche Aufnahmen mit einem Nodalpunktadapter gemacht werden. Der Nodalpunktadapter wird auf das Stativ geschraubt und die Kamera so darauf montiert, dass sich der Dreh- und Schwenkpunkt der Kamera um die optische Achse befindet. Normalerweise befindet sich bei einer Kamera das Stativgewinde am Gehäuse der Kamera und somit dreht sich die Kamera auf einem Stativ nicht um die optische Achse.

Das fertig (gestitchte) Foto hat eine Auflösung von 17700 x 7000 Pixel (ca. 124 MP!).

Mit einer entsprechenden Software wird dieses Foto dann für einen Viewer (Panorama-Betrachter) optimiert und kann dann in eine Webseite integriert werden wie hier rechts im Ergebnis zu sehen ist.

Fotografie von Gebäuden

Auch bei Aussenansichten von Gebäuden muss man manchmal die Panoramafotografie anwenden. Dann nämlich, wenn der größt mögliche Abstand zum Gebäude nicht ausreicht, um es komplett auf einem Foto abzulichten.
Beim hier rechts abgebildeten Foto vom Web-Tower in Berlin-Spandau war in einem Abstand von ca. 10 Metern vor dem Gebäude eine Parkfläche mit Bepflanzung. Da ich diesen Parkplatz mit Autos und auch nicht die Bäume mit auf dem Foto haben wollte, könnte ich mich nur 10 Meter von dem sehr großen Gebäude entfernt aufstellen und habe dann eben mit Stativ und Panoramaadapter mehrere Einzelfotos in mehreren Reihen aufgenommen und diese dann gestitched und das ganze Gebäude wieder "entzerrt" (gerade gerichtet).

Langzeitbelichtung

Bei sehr belebten Plätzen und Straßen kann es manchmal notwendig sein, auch tagsüber bei Sonnenschein, eine oder auch mehrere Langzeitbelichtungen vom Stativ aus zu machen.

Damit erreicht man, dass Personen, die sich im Aufnahmebereich fortbewegen, in der endgültigen Aufnahme nicht mehr zu sehen sind. Im Foto rechts vom Brandenburger Tor in Berlin habe ich mehrere Langzeitbelichtungen aufgenommen und immer die Bereiche, wo noch Personen oder Fahrzeuge zu sehen waren, aus dem jeweiligen Einzelfoto maskiert bis ich eben alle "störenden" Objekte aus dem Bild entfernen konnte.

Bei der Aufnahme links, vom Potsdamer Platz in Berlin, hat ebenfalls der Abstand nicht ausgereicht um diesen Blickwinkel - ohne Einsatz eines Fisheye-Objektivs - in dieser Art und Weise real darzustellen.
Deshalb habe ich auch da mehrere Einzelaufnahmen angefertigt und diese dann per Software gestitched und somit nahtlos zusammengeführt.

Innenaufnahmen

Bei Innenaufnahmen die tagsüber entstehen müssen und bei denen Fenster mit auf dem Foto abgebildet werden sollen muss man auch mehrere Aufnahmen aus exakt der selben Position machen und die Belichtung jedesmal soweit korrigieren, dass man bei dem hellsten Foto die dunkelsten Stellen exakt belichtet hat und beim dunkelsten Foto sind es die hellen Bereiche. Beim Composing legt man dann alle Einzelaufnahmen in Ebenen übereinander und nimmt nur aus jedem Foto die richtig belichteten Stellen. So kann man den sichtbaren Kontrastumfang um ein vielfaches steigern und der Raum innen ist gut zu erkennen - ebenso ist aber auch der "Blick" aus dem Fenster möglich, ohne dass dieses überstrahlt.

Hier kommen Sie zu unseren Preisen für ein Architektur-Shooting